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Apr 04

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Die Ein- und Auszahlungen können Trader per Kreditkarte, Banküberweisung oder eWallet wie Skrill oder Neteller komplett kostenlos vornehmen. Beachten Sie aber, dass Ihre Bank oder Ihr Kreditkarteninstitut unter Umständen für den Auslandseinsatz Gebühren erhebt. Der Mindestauszahlungsbetrag ist mit nur 10€ auch sehr kundenorientiert. Auszahlungen werden innerhalb von 3 Werktagen bearbeitet. 

Obwohl das DemoKonto ein gutes Feature ist und IQ Option für dieses Angebot bessere Meinungen erhält, denken Sie an die Kehrseiten. Wenn es dem Kunden mit einem Fake Konto nichts ausmacht, zu verlieren, dann ist dies eine normale Tendenz mehr Risiko einzugehen und weniger Geduld zu haben. Manchmal weitet sich dies auf die tatsächliche Handelsplattform aus. Nutzen Sie dieses Tool weise und tatsächlich kann die Investition mit IQ Option sehr profitabel sein.



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Sind binäre Optionen Betrug?

Viele Leute informieren sich, bevor sie bei einem Broker ein Konto eröffnen über den Anbieter und lesen in Foren Meinungen und Erfahrungsberichte  durch. Die geschriebenen Beiträge stammen häufig von unzufriedenen Kunden, weil diese ihrer Wut Gehör verschaffen wollen. Aus diesem Grund kann man in Foren Beiträge wie „Anyoption Betrug“, „OptionBit Betrug“, „Banc de Swiss Betrug“ oder „Banc de Binary Betrug“ lesen. An solchen Vorwürfen ist in der Regel nichts dran, denn nicht selten sind diese auf nicht gezahlte Bonuszahlungen zurückzuführen, welche allerdings an strikte Richtlinien gekoppelt sind. Mittlerweile gibt es über 100 verschiedene Broker für binäre Optionen und der ein oder andere Anbieter ist in der Tat nicht seriös. Deshalb werden wir Ihnen einen Leitfaden mit an die Hand geben, mit diesen erkennen Sie, welcher Broker wahrscheinlich zu den seriösen gehört und seine Kunden nicht abzockt. Außerdem gehen wir auf den Fall FXDirect ein, welcher von der Wirtschaftswoche veröffentlicht wurde. Das Beispiel des Forex-Brokers stellt ein Paradebeispiel für den Betrug mit Kunden dar und lässt sich teilweise auch auf die Branche der Binären Optionen projizieren.

Bonus nicht ausgezahlt: Betrug?

Nicht wenige Neukunden orientieren sich bei der Wahl des Brokers am Neukundenbonus. Nur die wenigsten lesen sich vorher die Bonus-Bedingungen durch. In unserem Artikel Bonuszahlung haben wir dieses Thema sehr ausführlich beleuchtet und raten jedem, sich diesen einmal durchzulesen. Würde jeder die Bonusreglungen verstehen, gäbe es deutlich weniger Betrugsvorwürfe seitens der Kunden gegenüber dem Broker.

Ein Bonus verleitet zur Eröffnung eines Kontos, denn er steht sofort und unkompliziert zum Handel zur Verfügung. Damit der Bonus jedoch ausgezahlt werden kann, muss er vorher freigespielt werden. Das bedeutet, dass der Trader das 30-50fache des Bonus umsetzen muss, damit er sich das „Gratiskapital“ auszahlen lassen kann. Lassen Sie uns das kurz anhand eines Beispiels betrachten. Nehmen wir an, Sie melden sich bei Broker XYZ an und der gibt Ihnen auf eine Einzahlungssumme von 200 Euro 50% Bonus. In dem Fall könnten Sie also sofort mit 300 Euro traden (200 Euro Einzahlung plus 100 Euro Bonus). In den Bonusbedingungen des Brokers XYZ steht, dass das 30fache des Boni umgesetzt werden muss. Eine binäre Option kostet 50 Euro. Im Beispiel müssten Sie 3.000 Euro umsetzen, um den Bonus plus den dadurch erwirtschafteten Gewinn zu erhalten.  Wenn Sie immer mit dem Mindestvolumen von 50 Euro gehandelt hätten, hätten Sie 60 binäre Optionen kaufen müssen. Verluste und Gewinne werden bei der Rechnung nicht berücksichtigt. Was passiert aber, wenn Sie sich das Geld vorher auszahlen lassen wollen? Wenn Sie sich Ihre eingezahlten 200 Euro auszahlen lassen wollen, bevor der Bonus freigespielt ist, dann wird Ihnen der Bonus wieder entzogen. Die bis dahin angehäuften Verluste werden von der Einzahlungssumme abgezogen und die Gewinne werden Ihnen nicht gutgeschrieben. Sie dürfen eines nie vergessen: Die Broker wollen Geld verdienen, wenn diese Ihnen einfach Geld in Form einer Bonuszahlung schenken würden, dann wären die Anbieter binärer Optionen bald pleite.

Binäre Optionen: Der Broker gewinnt immer?

Im Internet gibt es zahlreiche Videos von Leuten, die eine Geheimformel gefunden haben, die dem Anwender am Roulette-Tisch einem Vorteil verschaffen soll. Bei Roulette kann auf „rot“ oder „schwarz“ gesetzt werden und nach Angaben der Videoersteller ist es sinnvoll immer wenn man nicht gewonnen hat, den Einsatz auf die gleiche Farbe zu verdoppeln, denn es ist statistisch belegt, dass es wahrscheinlicher ist, dass beim nächste Durchgang die Kugel auf die entsprechende Farbe fällt. Was diese Menschen verschweigen ist, dass es am Roulette-Tisch auch die „0“ gibt. Landet die Kugel auf der Null, dann gewinnt die Bank. Die Chance zu Gewinnen liegt also nicht bei 50 Prozent, sondern liegt minimal zugunsten der Bank. Sie werden sich jetzt fragen, was das mit binären Optionen zu tun hat? Die Broker für binäre Optionen sind die Kurssteller und das bedeutet, dass diese den Kurs des Basiswertes festlegen. Im Extremfall kann der Kurs vom echten Kurs deutlich abweichen. Die Chance für den Trader liegt folglich nicht mehr bei 50 Prozent, sondern leicht darunter. Wir von binoptpoint.de möchten nicht behaupten, dass alle Anbieter falsche Kurse stellen, allerdings sind Abweichungen möglich. 

Lassen Sie uns das Beispiel FXDirect betrachten: Das Unternehmen hatte 40.000 Kunden und mehr als 100 Mitarbeiter. Bei dem Broker konnte man CFDs und Währungen handeln und die WirtschaftsWoche enthüllte einen riesen Skandal. Die Anschuldigungen lauteten: Betrug! Systematisch haben die Mitarbeiter interessierte Kunden in Demokonten „geschaufelt“ und diesen dort bessere Kurse geboten. Im Detail ging das wie folgt von statten: Ein Kunde eröffnete ein Demokonto und anschließend rief ihn ein Mitarbeiter an oder er kommunizierte über einen Chat mit diesem. Der Mitarbeiter sagte zum unerfahrenen Trader, dass er jetzt bitte „short“ gehen soll und das tat der Trader auch. Binnen wenigen Minuten verzeichnete der Händler in seinem Demokonto einen guten Gewinn und der Mitarbeiter sagte sinngemäß: „Sehen Sie Herr XXX, so einfach ist das“. Das Kalkül dahinter war einfach: Im Demokonto waren die Kurse leicht verzögert und der Mitarbeiter wusste bereits wo der Kurs als nächstes notiert. Der Neukunde war natürlich hin und weg und eröffnete gleich ein Livekonto und kapitalisierte das mit viel Geld. Insider berichteten, dass Kunden mit einem 4.000 Euro Konto nach zwei Tagen in der Regel einen Totalverlust erlitten. Bei Kontogrößen von 15.000 Euro konnte es eine Woche dauern, bis das Konto platt war. Die WirtschaftsWoche fand heraus, dass die Kurse teilweise bis zu 6,4 Prozent vom Börsenkurs abwichen. Sie können sich vorstellen, dass Sie somit nie hätten Gewinne erwirtschaften können.

Das oben angeführte Beispiel mahnt zur Vorsicht. Seien Sie nicht naiv und glauben Sie, dass Sie mit 1.000 Euro Einzahlungssumme schnell zum Millionär werden. Handeln Sie wirklich nur mit geringen Mengen und setzen Sie niemals alles auf eine Karte. Einige Trader haben beobachtet, dass kurz vor Ablauf der binären Option, sich der Kurs stark verändert und dreht. Wir werden die Anbieter im Blick behalten und Unstimmigkeiten publizieren.

Wie finde ich einen seriösen Broker für binäre Optionen?

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Source: http://www.binoptpoint.de/grundlagen/sind-binaere-optionen-betrug/


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